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Frittas

Unsere Herstellung

Vom Feld in den Beutel

Die wichtigsten Produktionsschritte erfolgen von Hand: Auswahl der Rohware, Schälen, Frittieren, Sortieren des Endprodukts und Verpacken.

Jede Zutat hat ihre Heimat

Unsere Rohware kaufen wir bei Dorfgemeinschaften und kleinbäuerlichen Familienbetrieben in Angola. Jede Sorte hat ihre eigene Herkunftsregion – verarbeitet werden alle in unserem Werk in Viana.

  • Maniok – Uíge
  • Süßkartoffel – Malanje, Cuanza Norte und Cuanza Sul
  • Kochbanane – Bengo
  • Meersalz und Fleur de Sel – Salinen von Benguela
  • Werk – Viana
Karte von Angola mit der Herkunft der Frittas-Zutaten: Maniok aus Uíge, Süßkartoffeln aus Malanje, Cuanza Norte und Cuanza Sul, Kochbananen aus Bengo, Salz aus Benguela und Werk in Viana
Zutaten
3
Schritte von Hand
5
Herkunftsprovinzen
6
Monate haltbar
9

Sieben Schritte, von der Wurzel bis zum Beutel

  1. Schritt 1

    Im Werk von Hand sortiert

    Maniok kommt aus Uíge, Süßkartoffeln aus Malanje, Cuanza Norte und Cuanza Sul und Kochbananen aus Bengo – angebaut von Dorfgemeinschaften und kleinbäuerlichen Familienbetrieben. In unserem Werk in Viana sortieren wir die Knollen und Früchte von Hand, bevor sie verarbeitet werden.

    Kiste voller Maniokwurzeln, gerade im Frittas-Werk angekommen
    Ankunft im Werk
  2. Schritt 2

    Von Hand geschält, maßgenau geschnitten

    Maniok, Süßkartoffeln und Kochbananen werden von Hand geschält. Anschließend werden sie mit einer Schneidemaschine in Scheiben geschnitten – in der passenden Stärke für jede Sorte.

    Hände schälen Maniok mit Schälmessern auf einem Edelstahltisch im Frittas-Werk
    Schälen von Hand
  3. Schritt 3

    Frittiert mit Blick aufs Thermometer

    Wir frittieren in High-Oleic-Sonnenblumenöl und kontrollieren bei jedem Frittiervorgang Temperatur, Zeit und Farbe.

    Maniok-Chips beim Frittieren in sprudelnd heißem Öl
    In der Fritteuse
  4. SCHRITT 4 · UNSER KREISEL

    Ein paar Runden im Kreisel

    Direkt nach dem Frittieren kommen die Chips in die Zentrifuge, die wir „den Kreisel“ nennen. Sie dreht sich sehr schnell – wie eine Waschmaschine im Schleudergang – und schleudert das überschüssige Öl von der Oberfläche der Chips.

    Der Kreisel: Zentrifugentrommel mit Maniok-Chips in schneller Drehung
    Der Kreisel bei der Arbeit
  5. Schritt 5

    Eine Prise Salz aus Benguela

    Wir würzen die Chips ausschließlich mit Salz aus den Salinen von Benguela: Meersalz für Maniok und Kochbanane, Fleur de Sel für Süßkartoffel.

    Frittas-Maniok-Chips neben einem Brett mit Meersalz
    Salz aus Benguela
  6. Schritt 6

    Noch einmal von Hand sortiert

    Nach dem Würzen werden die Chips noch einmal von Hand sortiert: Verpackt wird nur, was unseren Qualitätskriterien entspricht. Die fertigen Chips lassen wir regelmäßig auf Acrylamid und – bei Maniok – auf Blausäure untersuchen.

    Hand mit Handschuh entnimmt beim Sortieren einen Maniok-Chip aus der Wanne
    Zweite Sortierung
  7. Schritt 7

    Von Hand verpackt, heißversiegelt

    Die Chips werden von Hand unter Schutzatmosphäre in Beutel zu 40 g, 110 g und 120 g verpackt. Die Beutel werden heißversiegelt, damit die Chips knusprig bleiben.

    Hände mit Handschuhen füllen einen Frittas-Beutel mit Maniok-Chips
    Verpacken von Hand

Drei Zutaten. Die Liste lesen Sie in drei Sekunden.

Maniok-Chips

Maniok · High-Oleic-Sonnenblumenöl · Meersalz

Süßkartoffel-Chips

Süßkartoffel · High-Oleic-Sonnenblumenöl · Fleur de Sel

Kochbananen-Chips

Grüne Kochbanane · High-Oleic-Sonnenblumenöl · Meersalz

Lebensmittelsicherheit

HACCP-Konzept umgesetzt; Zertifizierung geplant.

Kontrolle von Temperatur, Zeit und Farbe beim Frittieren.

Regelmäßige Laboranalysen des Endprodukts auf Acrylamid und – bei Maniok – auf Blausäure.

Probieren Sie das Ergebnis

Entdecken Sie das ganze Sortiment oder kontaktieren Sie uns, wenn Sie Frittas-Chips in Ihrem Geschäft anbieten möchten.